Ein tiefer Einblick in die M-Abteilung von BMW

Die wunderbaren Außenseiter aus München: Ein tiefer Einblick in BMWs M Division

Ah, der Buchstabe „M“. Er ist der 13. Buchstabe im Alphabet, doch in der Welt des Motorsports ist er nichts weniger als heilig. Für BMW-Enthusiasten – und jeden mit Puls – symbolisiert er rohe Kraft, ingenieurtechnische Brillanz und eine Prise Verrücktheit. Ja, wir sprechen von der BMW M Division, der fröhlichen Truppe von Außenseitern, die für einige der ikonischsten Performance-Maschinen verantwortlich ist, die je unsere Straßen bevölkerten. Wenn du hier bist, bist du entweder ein Liebhaber aller bayerischen Dinge oder hast eine Vorliebe für Dinge, die mit einem „vroom“ und einer Prise Unfug daherkommen. So oder so, schnall dich an. Das wird eine Fahrt.

Die Ursprünge: Wo das „M“ für Wahnsinn steht

Unsere Geschichte beginnt Anfang der 1970er Jahre, einer Zeit, in der Hosen ausgestellt waren und Pferdestärken eher durch Prahlerei als durch Technik gemessen wurden. BMW, bekannt für seine „Ultimate Driving Machines“, hatte ein Problem. Ihre Autos waren fantastisch, klar, aber in der Rennwelt wurden sie abgehängt. Da kam eine Gruppe von Ingenieuren ins Spiel, angetrieben von Bier, Bratwurst und dem Willen, die Welt zu verändern (oder zumindest den Nürburgring).

Im Jahr 1972 entschied sich BMW, im Motorsport Vollgas zu geben und gründete die BMW Motorsport GmbH. Die Mission? Einfach. Die luxuriösen, vernünftigen Autos des Unternehmens nehmen und sie in etwas verwandeln, das selbst die stoischste deutsche Großmutter das Lenkrad ein wenig fester greifen lässt. Die erste Frucht ihrer Arbeit? Der BMW 3.0 CSL, liebevoll bekannt als das „Batmobil“.

Warum der Spitzname? Weil er aussah, als würde Batman ihn fahren, wenn Gotham bessere Straßen und an jeder Ecke einen Biergarten hätte. Mit seinem verrückten Aero-Paket dominierte der 3.0 CSL die Europäische Tourenwagen-Meisterschaft und legte den Grundstein für alles, was die M Division werden sollte: schnell, wütend und ein bisschen verrückt.

Der M1: Ein Supersportwagen, der nicht hätte sein sollen

Ende der 70er hatte jemand bei BMW eine Eingebung – warum nicht einen Supersportwagen bauen? Schließlich machten Ferrari und Lamborghini das auch, also warum den Italienern nicht eine teutonische Ohrfeige verpassen? So wurde der M1 geboren.

Jetzt wird es interessant. Der M1 sollte eine Zusammenarbeit mit Lamborghini sein, aber ganz im typischen italienischen Stil ging alles schief. Lamborghini stieg aus, und BMW musste das Auto alleine fertigstellen. Das Ergebnis war nichts weniger als spektakulär: ein Mittelmotor-Waffe mit 273 PS, keilförmig und in 5,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Ende der 70er war das Warp-Geschwindigkeit.

Aber der M1 war mehr als nur Geschwindigkeit; er war ein Statement. Er zeigte der Welt, dass BMW nicht nur Luxuslimousinen und vernünftige Coupés bauen konnte – sie konnten ein Auto bauen, das Ferraris zum Frühstück verspeiste und Nachschlag verlangte.

Der M3 E30: Die Ikone wird geboren

Spulen wir vor in die 1980er – ein Jahrzehnt des Überflusses, der Schulterpolster und Synthesizer. Für BMW war es auch das Jahrzehnt, in dem das ikonischste M-Auto aller Zeiten geboren wurde: der E30 M3.

Ursprünglich entworfen, um die Gruppe A zu dominieren, war der E30 M3 nicht einfach ein aufgepimpter 3er. Er war ein völlig anderes Tier. Mit seinen verbreiterten Kotflügeln, der kantigen Form und dem hochdrehenden 2,3-Liter-Vierzylinder war der M3 ein reinrassiger Rennwagen, getarnt als Straßenfahrzeug. Und er fuhr nicht nur Rennen; er gewann. Überall.

Vom DTM bis zu Rallye-Etappen wurde der E30 M3 zum Gigantentöter, der viel stärkere Maschinen durch reine Präzision und Agilität schlug. Er war das Auto-Äquivalent zu Bruce Lee – kompakt, blitzschnell und absolut tödlich.

Was machte ihn so besonders? Einfachheit. Der E30 M3 war roh, mechanisch und anspruchsvoll. Er belohnte Können und bestrafte Arroganz, was ihn zur Legende machte.

Der M5 E28: Die Geburt der Super-Limousine

Während der E30 M3 die Rennstrecken eroberte, hatte die M Division noch einen Trumpf im Ärmel. Sie nahmen den unscheinbaren E28 5er, verpflanzten ihm den 3,5-Liter-Reihensechszylinder aus dem M1 und erschufen ein Monster. Das Ergebnis war der M5 – die weltweit erste echte Super-Limousine.

Der E28 M5 war ein Auto, das deine Familie bequem zum Sonntagsbrunch bringen konnte und anschließend alles vernichtete, was es auf der Autobahn herausforderte. Er war ein echter Sleeper, der Luxus und Leistung auf revolutionäre Weise vereinte.

Und das Beste daran? Es sah aus wie jeder andere 5er – bis du aufs Gas getreten hast. Dann brach die Hölle los.

Die Exoten: M1 Hommage, M8 Prototyp und der X5 Le Mans

Die M Division hatte, wie jede Gruppe verrückter Wissenschaftler, ihren Anteil an Experimenten, die nie in die Serienproduktion gingen. Nehmen wir zum Beispiel den M1 Hommage. 2008 vorgestellt, war er ein Liebesbrief an den originalen M1 – eine moderne Neuinterpretation, die leider nie das Licht der Welt erblickte. Aber er gab uns einen Einblick in das, was hätte sein können: ein Supersportwagen für das 21. Jahrhundert mit einem Design, das den Verkehr zum Stillstand bringen könnte.

Dann gibt es den M8 Prototyp. Ja, du hast richtig gelesen – es gab einen M8 vor der aktuellen Generation. Anfang der 90er Jahre spielte BMW mit der Idee einer M-Version der 8er-Reihe, komplett mit einem V12-Motor, der selbst den Teufel erröten lassen würde. Das Auto wurde nie offiziell veröffentlicht, aber es brachte den Motor des McLaren F1 hervor, also war es kein völliger Verlust.

Und vergessen wir nicht den X5 Le Mans, einen Einzelprototyp, den BMW im Jahr 2000 baute. Es war ein X5 SUV mit einem V12-Motor aus dem Le Mans-siegenden BMW V12 LMR. Warum auch nicht? Das Ergebnis war ein SUV, das in unter 5 Sekunden 60 mph erreichte – eine Zahl, die selbst nach heutigen Maßstäben beeindruckend ist.

Der E46 M3: Perfektion auf vier Rädern

Wenn der E30 M3 der rohe, ungefilterte Ausdruck von BMWs Motorsport-DNA war, dann war der E46 M3 ihre polierte, verfeinerte Evolution. 2000 eingeführt, nahm der E46 M3 alles, was den E30 großartig machte, und fügte eine Prise Raffinesse hinzu. Der 3,2-Liter-S54-Reihensechszylinder-Motor war ein Meisterwerk, der 333 PS und eine nervenaufreibende 8.000 U/min-Drehzahlgrenze lieferte.

Der E46 M3 war auch das erste M-Auto mit dem heute berühmten SMG-Getriebe – ein Vorläufer der heutigen Doppelkupplungssysteme. Sicher, es hatte seine Macken (wie die Neigung, im Verkehr zu ruckeln), aber auf einer kurvigen Straße oder einer Rennstrecke war es schlichtweg großartig.

Und sprechen wir über das Styling – sauber, zielgerichtet und mit genau der richtigen Portion Aggressivität. Der E46 M3 war nicht nur ein Auto; er war ein Statement. Ein Statement, das sagte: „Ich habe einen tadellosen Geschmack und ein schweres Gaspedal.“

Gelber BMW E46 M3, geparkt auf einer Straße, die von herbstlichen Bäumen gesäumt ist, deren Blätter in Orange-, Rot- und Gelbtönen auf dem Boden verstreut liegen. Die lebendige Farbe des Autos hebt sich vor dem herbstlichen Hintergrund ab und betont das schlanke Coupé-Design, die ausgestellten Kotflügel und den ikonischen Nierengrill. Bei Bavarian Old School feiern wir die zeitlose Schönheit klassischer BMW-Modelle wie den legendären BMW E30 und BMW E46 M3. Schließe dich unserer leidenschaftlichen BMW-Community an, während wir in die reiche BMW-Geschichte eintauchen und die Präzision der BMW-Performance erkunden.

Der E39 M5: Das beste Auto der Welt?

Ende der 90er Jahre hatte die M Division die Formel für die Super-Limousine perfektioniert, und der E39 M5 war das Ergebnis. Oft als eines der besten jemals gebauten Autos gefeiert, war der E39 M5 die perfekte Mischung aus Leistung, Luxus und Alltagstauglichkeit. Sein 4,9-Liter-V8 leistete 394 PS, genug, um das Auto in nur 4,8 Sekunden von 0 auf 60 mph zu beschleunigen – eine damals für eine viertürige Limousine absurd schnelle Zahl.

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Aber der E39 M5 war nicht nur Geschwindigkeit. Es ging um Balance. Das Fahrwerk war ein Kunstwerk, das messerscharfes Handling bot, ohne Komfort zu opfern. Es war ein Auto, das alles konnte, ob es nun darum ging, eine Bergstraße hinunter zu rasen oder entspannt auf der Autobahn zu cruisen.

Kurz gesagt, der E39 M5 war das automobile Pendant zu James Bond – elegant, tödlich und unglaublich cool.

Das Ende einer Ära: E90/E92 M3

Im Laufe der 2000er Jahre stand BMW vor einem Dilemma. Die Welt veränderte sich, mit strengeren Emissionsvorschriften und dem Trend zum Downsizing. Doch die M Division war noch nicht fertig. 2007 brachten sie uns den E90/E92 M3, den letzten Saugmotor-M3 und den ersten mit V8.

Der 4,0-Liter S65 V8 war ein Juwel, drehte bis 8.400 U/min und leistete 414 PS. Es war ein Auto, das forderte, hart gefahren zu werden, und seinen Fahrer mit einem der berauschendsten Motorengeräusche belohnte, die je aus Bayern kamen.

Der E90/E92 M3 markierte auch das Ende einer Ära. Er war der letzte M3 mit Saugmotor und der letzte mit der altmodischen hydraulischen Lenkung, nach der Puristen noch immer sehnen. Ein würdiger Abschied von einem goldenen Zeitalter der Sportwagen.

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Was kommt als Nächstes für M?

Heute treibt die M Division weiterhin die Grenzen der Leistung voran, aber die Welt hat sich verändert. Turbolader, Elektrifizierung und Hybridtechnologie sind die neuen Standards, und die heutigen M-Modelle spiegeln das wider. Doch der Geist der M Division – ihr Engagement für technische Exzellenz, ihr Streben nach Geschwindigkeit und ihre Liebe zum Absurden – bleibt so stark wie eh und je.

**Also, was hält die Zukunft bereit?

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